Netbooknews.it hat eine bereits fertige Version des MSI Wind U160 in die Finger bekommen und es natürlich vor laufender Kamera ausgepackt. Mein italienisch ist zwar nicht so gut aber der sechs Zellen Akku scheint 55 Wattstunden zu haben und schaut leider unschön aus dem Gehäuse raus, soll aber 15 Stunden halten. Ansonsten gibt es keine Überraschungen in der Verpackung, sondern nur am Gerät.
Auf der Cebit konnte ich es zum ersten mal in Augenschein nehmen und es sollte jetzt auch bald in den deutschen Läden auftauchen. Was man im Video ganz gut erkennen kann, ist das sich der RAM zwar einfach über eine Klappe austauschen lassen würde, aber dieser mit einem Sticker abgeklebt ist der vor Garantieverlust warnt. Was soll das MSI? Sind euch Netbooks bei solchen Eingriffen schon kaputt gegangen? Wenn sie 2GB von Haus aus einbauen, ist es ja halb so wild aber die Verpackung beschreibt nur einen 10,1 Zoll spiegelndes Display, 250GB Festplatte, 1GB RAM und einen Intel Atom N450 Prozessor.
Frechheit sowas und hoffentlich ist das in Deutschland anders. Ab dem 08. April soll es in hierzulande für 349 Euro verfügbar sein laut Cyberport. Hier ist das Unboxing und nach dem Cut gibt es mein Hands On.
Nach ein paar Wochen Ruhe gibt es jetzt sogar gleich drei Netbook Angebote beim Mediamarkt in der elften Kalenderwoche. Das Asus Eee PC T101MT, Samsung N130 und den etwas teureren Alienware M11X. Die drei Netbooks könnten nicht unterschiedlicher sein und damit ist nicht nur der Preis von 449 Euro, 249 Euro und 999 Euro gemeint.
Das Samsung N130 ist ein Auslaufmodell und bisher meistens nur für 279 Euro erhältlich mit einem Intel Atom N270 CPU, 10,1 Zoll Bildschirm, Wlan b/g/n, 1GB RAM, 160GB Festplatte, Windows 7 Starter und 10/100Mbit Netzverwerkverbindung. Der Akku hält ca.5 Stunden beim surfen und es ist in weiss oder schwarz verfügbar.
Das Asus und Dell/Alienware Gerät sind schon eine Preisklasse höher und für den Anspruchsvolleren Gebrauch gedacht. Der EEE PC T101MT sollte schon letztes Jahr auf den Markt kommen und hat aber jetzt erst die Hardware und Software erhalten um es wirklich funktionstüchtig zu machen. Ein Atom N450 CPU, 2GB RAM, 10,1 Zoll Multitouch Display das man rotieren kann, Wlan b/g/n, Bluetooth, sechs Zellen Akku (bis zu 6,5 Stunden), Windows 7 Home Premium und ein Gewicht von nur 1,3Kg erhält man für die fast 500 Euro.
Das vielleicht interessanteste Gerät für die meisten ist das Alienware M11x für 999 Euro. Dell/Alienware hat es zwar ab 799 Euro im Onlineshop im Angebot, aber dann hat es noch nicht das Potenzial zur richtigen Spielmaschine wegen einem langsamen Prozessors. In dem Modell das beim MediaMarkt ausgestellt ist, wird eine 500GB Festplatte, 4GB DDR3 Arbeitsspeicher, 11,6 Zoll (spiegelnder) Bildschirm mit 1366×768 Bildpunkten und ein Intel Core 2 Duo (SU7300) Prozessor mit 1,30Ghz, 3MB L2 Cache und 800Mhz FSB verbaut sein. Das wichtigste aber ist die Nvidia Geforce GT335M Grafik die ihren eigenen 1GB DDR3 Video RAM hat und somit sogar die aktuellsten Spielbar ruckelfrei spielbar sind.
Es sind zwar alle erdenklichen Anschlüsse vorhanden, sogar zwei mal Audio-Out, aber wenn ihr ein Gerät mit optischen Laufwerk sucht, müsst ihr euch entweder ein externes besorgen, oder zu einem größeren Modell greifen. Die Akkulaufzeit beträgt bei leistungsschwächeren Aufgaben über 6,5 Stunden. Bei Spielen geht der Saft aber nach etwas mehr als 2 Stunden der Maschine schon aus. Schade das es in keinem anderen Netbook die Funktion der beleuchteten Tastatur gibt, aber dafür kann man hier sogar zwischen den Farben wechseln.
Wie ihr seit ist also wirklich für jeden etwas dabei und falls ihr keinen MediaMarkt in der nähe habt oder vorher das Gerät schon anschauen wollt um nicht so weit fahren zu müssen, schaut euch einfach meine Hands On Video zu allen Geräten nach dem Cut an.
Auf Amazon findet ihr das Samsung N130 auch für 249 Euro, das Asus Eee PC T101MT für 499 Euro und den Alienware gar nicht, dazu müsst ihr schon zur offiziellen Webseite und ab 799 Euro euer eigenes Gerät (inkl. eigener Gravur) zusammenstellen.
Schon vor einige Wochen bin ich am “The PhoneHouse” in München vorbeigegangen und habe mich über das interessante Cover eines Netbooks gewundert. Diesmal war ich da als sie offen hatten und es stellt sich heraus dass sie ein Acer Aspire One D150 mit Ed Hardy Cover schon seit einiger Zeit im Sortiment führen.
Da es sich nur schleppend verkauft ist der Preis von 430 Euro auf 360 Euro runter gesetzt, ganz ohne Vertrag. Ein Atom N270, 1GB RAM, 160GB Festplatte, 10,1 Zoll spiegelnder Bildschirm und ein kleiner drei Zellen Akku mit 2,5 Stunden Wlan Laufzeit ist zwar nicht die Creme de la Creme, aber man kann damit leben. Schaut euch einfach mein Video an um einen besseren Eindruck von dem D150 zu bekommen und dann könnt ihr euch auf die Suche nach einem “PhoneHouse” machen.
Gerade erst gestern war ich im Notebooksbilliger.de Laden und habe dort ein paar Netbooks und Nettops gesehen. Zwar war der neue, auf der Cebit vorgestellte, EB1501U nicht dort, aber der einzige Unterschied gegenüber dem Alten scheint der USB 3.0 Anschluss zu sein.
Laut der offiziellen Seite von Asus ist ein Atom 330 CPU, Nvidia ION, 2GB RAM, 250GB Festplatte, Wlan b/g/n, eSata verpackt in einem 1,5 Liter Gehäuse. Der Preis der USB 2.0 Asus Eee Bos ist momentan bei 350 Euro. Ein Video meines Hands Ons findet ihr gleich hier.
Eins der wenigen Tablets die ich auf der Cebit in die Hände genommen habe, war das Hanvon BC10C. Es hat sich noch sehr nach einem Testgerät angefühlt, obwohl es schon bald auf dem chinesischen Markt erhältlich sein soll.
Mit einem Preis von 877$ in Europa oder USA wird es keinesfalls günstig, kann aber 1080p ganz gut abspielen und die Weltkugel in Surface auch gut berechnen. Der Intel Celeron M ULV 743CPU mit der 4500MHD Grafik braucht dafür aber auch viel Strom. Der Akku wird nicht länger als 3,5 Stunden halten wenn man nur im Internet rum surft.
Das BC10C wird am 25. März im Land der Mitte erscheinen. JKK hat bereits jetzt eins für einen ausgiebigen Test erhalten den ihr hier anschauen könnt:
Ich weis nicht wie ich es auf der CeBit dieses Jahr übersehen konnte, aber der Netzwerk HD Player von Asus war auch ausgestellt und Charbax hat natürlich auch ein Video davon gemacht. Die nette Lady konnte zwar leider nicht alle Fragen beantworten, wie ob es Youtube HD fähig sein wird, aber war so nett uns das komplette Menü zu zeigen. Bis zum erscheinen der fertigen Version des Asus O!Play HD2 soll es sich zwar noch komplett ändern, aber ich bin mir da nicht so sicher.
Der O!Play kann unzählige Dateieformate abspielen, wie mittlerweile viele anderen Player, aber der von Asus hat so ziemlich alle Anschlüsse die man von so einem Gerät erwartet. Im Video könnt ihr die komplette Rückseite betrachten mit SPDIF, HDMI, Composite und viele, viele mehr. Flickr, Picasa, das Wetter, Internet TV und Internet Radios kann man in der neuen Firmware über das Netzwerk Kabel auch schon empfangen, aber es scheint noch ganz schön unübersichtlich zu sein.
Preislich wird es sicherlich wieder bei 100 Euro liegen, aber ich würde das Boxee von Dlink bevorzugen was die Software angeht.
Das neue Asus Eee PC 1008P mit dem außergewöhnlichen Design von Karim Rashid ist zwar schon seit Januar erhältlich, aber bis jetzt hat es noch keiner von uns Profi Bloggern auf Video ausgepackt. Peter von Netbooked hat das jetzt in Japan nachgeholt und zeigt uns das Gerät natürlich von allen Seiten.
Aufgrund der besonderen Form und dem beigelegten zweiten Akku der noch mal vier Stunden hält, kostet das 1008P leider 380 Euro bei Amazon. Der 10,1 Zoll Bildschirm, Atom N450 Prozessor, 1GB RAM, 250GB Festplatte, Wlan b/g/n, Bluetooth 2.1 und optionales UMTS Modem können allerdings überzeugen. Das braune Modell, siehe Video, soll sich etwas besser verkaufen wie das Pinke, aber für mich würde weder noch in Frage kommen wegen dem spiegelnden Bildschirm.
Das Packard Bell Dot S2 ist gleich auf dem Weg nach Hause, aber nicht zu euch sondern zur PR Agentur hier in München. Der Test ist schon geschrieben und alle Videos gedreht. Im folgenden Video könnt ihr sehen wie es mit Flash Videos auf Youtube umgehen kann, in 480p und 720p, lokal 720p und 1080p abspielen, Photoshop Elements und Counterstrike 1.6 dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zur Abwechslung habe ich auch mal das vorinstallierte Word 2007 demonstriert, damit ihr einen Eindruck vom Produktiven Arbeiten bei 1024×600 auf einem 10,1 Zoll Bildschirm bekommt.
Der komplette schriftliche Test sollte auch bald fertig korrigiert sein, wo ihr dann noch mehr Informationen zum Dot S2 bekommt. Im voraus kann ich schon mal sagen das ich sehr zufrieden mit dem neuen Packard Bell bin und mich schon auf die nächste Revision freue.
Charbax ist unser Spezialist was kleine, abgefahrene, chinesische billig Geräte angeht weshalb er ein ganz besonders gutes Auge dafür hat. Besonders auf Messen hat er viel zu tun und findet auch immer einige interessante exotische Produkte die aber meistens nur ein “One Hit Youtube Video Wonder” sind.
Hoffentlich wird das Hott MD500 nicht so enden, denn mit einem Preis von 92$ ist das 4,8 Zoll Tablet (800×480) mit Android OS installiert kein schlechter Deal. Es soll so ziemlich alles abspielen können (auch 720p Videos) und auch über Wlan im Internet Surfen können. Zwar ist kein richtig großer interner Speicher verbaut, aber was kostet schon eine 4GB Micro SD heut zu Tage (10 Euro max. ).
Hier ist das Video zum MD500 das für mich aussieht wie ein iPod Touch und iPad Zwischending.
via Engadget
Diesmal gab es einen etwas leichteren Fall als das Medion Akoya E1222 was das aufrüsten von Hardware angeht, und zwar das Packard Bell Dot S2. Seit das Aldi Netbook da ist hat es nicht sehr viel Rampenlicht von mir bekommen, aber da es schon wieder verpackt und auf dem Weg zurück zur PR Agentur ist, dürftet ihr in den nächsten Tagen noch einiges an Material zum Dot_S2 bekommen.
Im schicken rot hatte ich es schon für euch ausgepackt und im Außeneinsatz gezeigt. Bei tauschen des Arbeitsspeichers ist nur das entfernen einer Schraube an der Unterseite nötig. Wer noch den die Festplatte upgraden will muss auch nur drei Schrauben lockern um die größere Boden Platte ab zu bekommen. Gegenüber dem Wlan/Bluetooth Chip ist sogar ein freier PCIe Slot vorhanden wo man ein Broadcom HD Accelerator, SSD oder UMTS Modem einbauen kann. Das finde ich sehr erfreulich da man bei allen Samsung, Asus und dem Medion Netbooks selbst einen Slot hätte auflöten müssen.
Ich das Dot_S2 auch probiert noch weiter zu zerlegen, aber ich wollte das Testgerät nicht komplett demolieren und habe es dann sein lassen. Vielleicht opfert ja einer von euch dafür noch ein bisschen zeit um vielleicht weitere versteckte Stecker zu finden.
Nach dem Cut folgt später noch das englische Video. Ansonsten gibt es dort jetzt noch ein hochauflösendes Bild, falls ihr keine Video Anleitung braucht.
Gerade heute bin ich dem Zotac Mag ND-HD01 Nettop im Conrad über den Weg gelaufen das noch mit einem Nvidia ION und Atom 330 ausgestattet ist. Auf der CeBit aber war natürlich schon der Nachfolger ausgestellt der nicht 240 Euro sondern nur 209$ kosten soll.
Das liegt leider nicht daran das die Einzelteile mittlerweile weniger kosten, sondern ist kein Arbeitsspeicher oder Festplatte (und somit Betriebssystem) eingebaut. Dafür muss man sich nicht nur mit 160GB Platz und 1GB RAM zufrieden geben und kann gleich zu mehr greifen.
Am Ende wird die neue Zotac ZBox mit ION2 und Atom D510 zwar schneller sein, aber dank des integrierten Lüfters auch lauter und den im Einzelhandel nicht ganz so günstigen nötigen Teilen auch noch teurer.
Hier ist mein Hands On aus dem Conrad. Auf der Cebit war es leider im Glas Kasten weshalb ich da nur Bilder nach dem Cut zeigen kann. Wer Interesse am alten kann es auch auf Amazon für 250 Euro erwerben ohne etwas nachrüsten zu müssen.
Schade das das Medion Akoya E1222 ein spiegelndes Display hat da man wirklich viel, auch bei minimaler Hintergrundbeleuchtung, auf dem Bildschirm im freien ablesen kann. Natürlich sind die Farben schöner und es lässt sich leichter sauber machen als eine matte Oberfläche, aber für mich sollen Netbooks Mobil und überall einsetzbar sein.
Überzeugt euch selbst in meinem kurzen Video wie gut ihr euer Aldi Netbook im Freien einsetzten könnt. Ich bleibe beim matten MSI U100 Bildschirm mit dem bisher besten Bildschirm hierfür.
Schon auf der CES wurde das Freescale Tablet zum gleichen Preis demonstriert aber jetzt haben wir noch ein paar Betriebssystem Optionen dazu bekommen. Da das 7 Zoll Gerät auf ARM Struktur läuft, ist es ideal geeignet für die Linux basierten Systeme oder Windows Mobile. Natürlich kostet letzteres viel Geld weshalb lieber Android und Chromium OS so angepasst werden dass sie benutzerfreundlich sind.
In der Video Demonstration wird bisher immer noch nur ein resistiver Touchscreen verwendet bzw. Maus und Tastatur da es immer noch nicht das Finale Produkt ist. Freescale wartet noch drauf das einige OEMs aus der Nachbarschaft anbeissen und es vertreiben wollen, aber bisher gab es wohl nur mäßigen Erfolg. Der Preis mit 200$ ist zwar okay, aber ich will zuerst ein fertiges Produkt sehen bevor ich etwas unterschreibe.
via Engadget
Wie ihr mich ja bereits vielleicht kennt, zerlege ich die Netbooks ganz gerne komplett wenn es noch niemand anderes gemacht hat um meine Neugier zu befriedigen. Nicht immer ist es aber ganz so einfach wie im schraubenlosen System vom HP Mini 210 das man in 15 Sekunden von Innen betrachten kann.
Beim Aldi Medion Akoya E1222 Netbook muss man satte 15 Schrauben unter der Tastatur entfernen um den Arbeitsspeicher, die Festplatte oder den WLan/Bluetooth Chip upgraden zu können. Um weiter basteln zu können muss man sogar noch weitere 6 an der Unterseite versteckte Übeltäter entfernen und mit etwas Gewalt die Gehäuse Oberseite abmachen.
Leider konnte ich am Ende des Videos nicht genau aussprechen was ich sagen wollte, da der Akku alle gegangen ist, aber lest einfach nach dem Cut weiter was meine Meinung zu der Innenarchitektur des E1222 ist und wieso so viele Schrauben auch ein Vorteil sein können.
Wenn ihr plant auf 2GB Arbeitsspeicher aufzurüsten könnt ihr entweder zu Corsair oder Kingston greifen. Beide kosten ca. 40 Euro und sind 100% Kompatibel mit allen erhältlichen Netbooks.
Wer meinen Twitter Feed mit liest wird mitbekommen haben das ich seit Samstag ständig auf der Suche nach einem Aldi bin der noch ein Medion Akoya E1222 auf Lager hat damit ich es testen kann. Heute bin ich beim kauf einer 500GB 2,5 Zoll Festplatte für meinen Dad am Hauptbahnhof fündig geworden.
Wie gewohnt wird das Netbook nicht ausgepackt und ein bisschen von außen betrachtet, sondern besonders bei diesen schrauben losen Geräten muss ich euch zeigen wie man ohne großen Aufwand dem RAM austauschen kann. Aber bevor es so weit kommt ist hier mein Unboxing Video von dem Akoya E1222. Mir gefällt besonders das dünne und elegante Gehäuse. Wäre das Display matt würde ich sofort meine Kaufempfehlung abgeben, aber so muss ich zuerst morgen auf die Mittagssonne wieder warten um einen ersten Eindruck über den spiegelnden Bildschirm abgeben zu können.
Nach dem Cut gibt es bald auch die Englische Version. Wenn ihr es nach meinem Test mir abkaufen wollt, wisst ihr ja wo ihr mich kontaktieren könnt.