Test: Neues Sony Vaio M Netbook geizt am Akku
Ich hatte noch nicht das vergnügen das neue Sony Vaio M zu begegnen aber bin erfreut das Sony den Preis im Vergleich zum Vorgänger um einiges gesenkt hat. Für 350 Euro kann man sich schon den Sony Vaio VPCM11M1E/W zulegen mit dem neuen Intel Atom N450 Prozessor, 1GB RAM, 250GB Festplatte und einem angeblichen sechs Zellen Akku.
Bei Netzwelt.de wurde das Netbook ausführlich getestet, das ich euch nach dem Cut kurz zusammenfassen werde, wenn ich euch nur einen kurzen Eindruck zum neuen Sony Gerät machen wollt.
Optisch hat sich an dem Vaio M nicht viel im Vergleich zum Vorgänge geändert, wenn es mich auch irritiert das alle drei USB Steckplätze auf einer Seite vor zu finden sind. Der Lüfter, VGA Ausgang, SD/MS Kartenleser und Netzwerkeingang befinden sich dafür alle samt auf der linken Seite. Man kann leider nichts an der Hardware mit ein paar einfachen Handgriffen ändern, da die Unterseite aus einem Stück Plastik besteht.
Es ist keine Chiclet Tastatur mehr eingebaut und die separaten Maustasten sind auch erfreulich. Das Touchpad ist angenehm groß und hat einen klaren Rand. Das 10,1 Zoll Display ist matt gehalten soll aber etwas verwaschen sein. Mit 36 db ist das Netbook leider auch recht laut selbst wenn man keine schweren Arbeiten ausführt. Der Lüfter kann bis zu 43,3 db Laut werden, was im Vergleich zu 29 db, Idealwert, doch ganz schön viel ist.
Die Technik unterscheidet sich wie schon erwähnt nicht sonderlich von den der anderen aktuellen Netbooks, weshalb wohl die Benchmarks gar nicht erst ausgepackt wurden. Der Akku ist mit 3600mAh im Vergleich zu den üblichen 4400mAh in allen anderen sechs Zellen Geräten ganz schön knapp bemessen und erreicht daher auch nicht die besten Werte. Ein Film läuft drei Stunden und zehn Minuten, während Office arbeiten auch nur fast vier Stunden lang erledigt werden können.
Für 350 Euro ist also so ziemlich jedes andere Netbook besser als das neue Sony Vaio M. Es klingt zwar hart das so klar zu hören, aber nur wegen zwei separaten Maustasten und einem Vaio Logo wird man sicherlich nicht eine kürzere Akku Laufzeit, höheren Preis und schlechteren Bildschirm hin nehmen. Bei einem Apple Logo würde ich es ja noch verstehen.
Abschließend noch das kurze Video von Netzwelt.
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via Netzwelt














