Es gibt noch viele Innovative Köpfe da draußen die gut 3D Zeichnungen gestalten können und gerne mit ihrer Fantasie rum spielen. Bei Yanko Design tauchen immer mal wieder Konzept Zeichnungen auf die teilweise auch unser Themen Gebiet betreffen. Das neue Smartbook Konzept zum Beispiel zeigt ein 7 Zoll Tablet PC zu dem es ein Smartphone dazu gibt das man zu einer richtigen Tastatur ausklappen kann.
Das ist ganz praktisch wenn man längere Texte eingeben will ab ansonsten nur im Internet herum stöbern möchte. Das Problem bei dem Konzept ist das das Smartphone zwar einen eigenen Akku hat, aber es keinen Platz für richtige Telefon Hardware laut der Zeichnung gibt. Deshalb werden alle Anrufe nur umgeleitet an das kleine Gerät und man muss sein Smartbook deshalb immer dabei haben um erreichbar zu sein.
Natürlich ist das ganze ja nur eine Idee, aber vielleicht gefällt es ja einer Firma und es wird zur Perfektion gebracht in naher Zukunft.
Die wenigsten von uns werden ein anderes Touchscreen Gerät als das iPhone oder iPod Touch in den Händen gehabt haben, weshalb sich die meisten Tablets an dessen Bedienung orientieren. Das JooJoo Tablet (ehem. Crunchpad) von Fusion Garage wurde wie schon bekannt um einen Monat verschoben, um das Interface noch ein bisschen an zu passen.
Wenn man die ersten Bilder anschaut und die Beschreibung von Engadget liest, klingt es jetzt schon ganz schön viel versprechend. In der Quickbar oben kann man schnell nach Elementen suchen und den Überblick behalten, wie bei der Windows Startleiste. Man hat auf dem Desktop schnellen Zugriff auf seine Apps die nicht aus dem Apple Store kommen, aber laut dem CEO, Chandra Rathakrishnan, auch nicht eigens für das JooJoo programmiert werden müssen.
Man soll sich einfach durch das Web navigieren können. Es gibt zwei verschiedene Arten von On-Screen Tastaturen. Die eine ist zur einhändigen Bedienung uns lässt sich frei platzieren. Die andere Tastatur ist ist größer und zum schnell schreiben und kann auch Multitouch, für eine fehlerfreie Eingabe. Leider gibt es noch keine Fehlererkennung oder Auto-Vervollständigung. Das scrollen geschieht mit zwei Fingern. Bei der Berührung durch nur einen Finger wird die Maus auf dem Bildschirm mit bewegt.
Natürlich kann man auch Videos abspielen und andere reguläre Computer aufgaben erledigen. Das klingt ja alles schön und gut, aber wir wollen es endlich in Aktion sehen bevor der Verkauf Ende März für 499$ los geht. Übrigens wurde die Farbe von schwarz auf champagner geändert. Wenn ihr also ein Vorbesteller seid und es unbedingt in schwarz haben wolltet, wird das Geld bei der Reklamation natürlich zurück erstattet.
Nach dem Cut folgen noch einige Bilder.
Bereits auf der CES im Januar haben wir den kommenden Trend der Tablets gesehen und auf der Cebit war es nicht anders. Ich habe die meisten Touchscreens zwar auf deutschen Messe ignoriert, weil ich dieses Jahr noch nicht glaube das sie erfolgreich sein werden, aber spätestens wenn sich die Menschen an die Idee, durch den Erfolg vom iPad, gewöhnen werden ein Tablet zu benutzten, ist der ein Markterfolg sicher.
Der ODM Manager von ARM, Roy Chen, sagt das noch in der ersten Hälfte von 2010 über 50 verschiedene Tablet PCs mit hauseigenen Chips erscheinen werden. Noch viel mehr sollen es im dritten Quartal werden was nicht unbedingt mit dem Release von dem Google Chrome OS zusammen hängt.
Von 5 bis 15 Zoll wird es alle möglichen Größen und Formen geben. Wie die Preise aussehen werden ist noch unklar aber das das HP Slate mit Windows 7 vorinstalliert nicht zu dem 50 Tablets gehört ist sicher.
via Engadget
Schon auf der CES wurde das Freescale Tablet zum gleichen Preis demonstriert aber jetzt haben wir noch ein paar Betriebssystem Optionen dazu bekommen. Da das 7 Zoll Gerät auf ARM Struktur läuft, ist es ideal geeignet für die Linux basierten Systeme oder Windows Mobile. Natürlich kostet letzteres viel Geld weshalb lieber Android und Chromium OS so angepasst werden dass sie benutzerfreundlich sind.
In der Video Demonstration wird bisher immer noch nur ein resistiver Touchscreen verwendet bzw. Maus und Tastatur da es immer noch nicht das Finale Produkt ist. Freescale wartet noch drauf das einige OEMs aus der Nachbarschaft anbeissen und es vertreiben wollen, aber bisher gab es wohl nur mäßigen Erfolg. Der Preis mit 200$ ist zwar okay, aber ich will zuerst ein fertiges Produkt sehen bevor ich etwas unterschreibe.
via Engadget
Während die Hauptkritik am Apple iPad die Tatsache ist des keine Flash Videos oder Spiele abspielen kann (Apple will ja mit ihrem Store Geld machen) werden wohl die meisten anderen Tablets genau hier einen Vorteil haben.
In einem ausführlichen fünf Minuten Video beweist HP und Adobe wie toll es ist wenn man auf seinem Tablet PC Flash Software benutzten kann. Als Beispiele werden der MTV.com Videostream, Photoshop.com Bildbearbeitung und die Spiele von Nikelodeon gezeigt. Adobe Air Applikation ermöglichen Unmengen von Apps von der New York Times beispielsweise um auch auf Tablets eine angenehme Umgebung zu schaffen.
Ich bin aber mehr an der Hardware vom HP Slate interessiert die wir bisher nur von Außen kennen (sieben und zehn Zoll Multitouchscreens). Im ersten Video wird eine h.264 Hardware Beschleunigung erwähnt die den CPU entlasten soll. Könnte es sich hierbei um einen Broadcomm Chrystal HD Chip handeln? Im laufe des Jahres werden wir es sehen wenn es auf dem Markt erscheinen wird. Nach dem Cut findet ihr eine kurze 30 Sekunden Promo des Tablets mit Windows 7 (Starter?) Software.
Engadget hat von einer angeblich zuverlässigen Quelle erfahren das wir das Microsoft Courier Booklet, von dem wir bisher nur ein Konzept Video gesehen haben, schon im dritten/vierten Quartal diesen Jahres im Laden sehen werden.
Es soll ein Digitales Tagebuch werden bei dem man über Stift- oder Fingereingabe jederzeit Informationen hinzufügen oder verändern kann. Eine Webcam und Kopfhörer Eingang sollen aber auch für den Multimedia Genuss nicht fehlen.
Die Hardware und Software wird auf der Plattform vom Zune HD basieren und somit einen Nvidia Tegra 2 Chipsatz haben der leistungsstark genug ist um 1080P Videos wieder zu geben. Die Größe soll nicht mehr wie ein reguläres 9 x 15 cm Bild sein und ist somit erheblich kleiner wie ich zumindest erwartet habe. In der Dicke soll es keine 2cm haben und gerade einmal 600 Gramm wiegen.
Leider wird nicht über einen Preis oder Akkulaufzeit gesagt, aber das ich mir dieses Weihnachtsgeschäft so ein Gerät zulegen werde ist bombensicher. Nach dem Cut findet ihr noch ein paar neue Bilder und Videos in dem das tolle Konzept von Mircosoft gezeigt wird.
Ich kann es kaum glauben wie billig die Tablet PCs von Archos sein werden. Schon ab 149 Euro kann man das neue Archos 8 Home Tablet und Archos 7 Home Tablet im Sommer in den Läden finden.
Dank schon bisherigen Erfahrungen die sie mit dem Archos 5 und anderen MIDs gemacht haben, bin ich mir sicher das die sieben und acht Zoll Touchscreens jetzt noch besser zum Internet Surfen, Musik hören und Video abspielen optimalisiert wurden.
Ein 1Ghz schneller ARM Cortex CPU wird bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit beim Video abspielen und 44 Stunden bei Musik ermöglichen. Leider ist von keinem UMTS Modem die rede, sondern nur Wlan, dafür bleiben beide Tablets nur 12mm dünn und wiegen 350 bzw. 400 Gramm.
Die 2GB Version des Archos 7 Home Tablet wird 149 Euro und mit 4GB nur 179 Euro kosten. Das Archos 8 mit dem etwas dickeren Rahmen wird mit 4GB 149 Euro kosten.
Ich denke ich habe den richtigen Ersatz für meine PSP gefunden. Hoffentlich kann ich beide schon auf der Cebit morgen in die Hände nehmen und vll. auch einen direkten Vergleich machen.
*UPDATE* Das Archos 7 Home Tablet kommt im April und der größere erst im Mai in die Läden.
Eigentlich sollte das erste 12,1 Zoll JooJoo Tablet in den Händen der ersten Besteller eintreffen aber aufgrund von Herstellungsschwierigkeiten ist es doch erst am 25. März so weit.
Das 12,1 Zoll kapazative Touchscreen bereitet anscheinend Schwierigkeiten bei der Produktion weshalb natürlich alle die es bis jetzt bestellt haben, den 30$ Tischständer kostenlos mit dazu erhalten werden.
Freut ihr euch auch schon so ende März einen schönen Stapel mit den neuen Tablet zu machen? Für 499$ kann man das Crunchpad Joojoo Tablet noch bestellen und das 1,1 Kg leichte Powergerät mit eigens entwickelter Software genießen. Auf der offiziellen Seite findet ihr natürlich alle Daten und Informationen.
via Engadget
Diese Geräte müssen ja in ganz schön kleinen Stückzahlen hergestellt werden denn während das letzte Haleron iLet Mini noch nicht in einem Video im Internet aufgetaucht ist schon der Nachfolger auf dem Weg. Das Haleron iLet Mini HAL (übersetzt “Fisch” auf ungarisch
) wird ein 7 Zoll Touchscreen mit 800×480 Pixeln haben. 128MB RAM, 2GB integrierter Flashspeicher, Wlan b/g, Kopfhörer und Mikrofon Anschlüsse und natürlich ein SDHC Kartenleser sind Pflicht.
Angeblich soll der “Fisch” gute 16 Stunden ohne Steckdose auskommen und nur 199$ kosten. Wann und wie ihr es bekommt sag ich euch noch sobald wir auch ein echtes Bild zu Verfügung haben und nicht nur so ein Render zeigen können.
via Liliputing
Ich habe mich gerade für den Newsletter von Dynamism angemeldet um genau zu erfahren wann man das Viliv S10 Blade Tablet bestellen kann. Mit einem 10,1 Zoll Multitouch Display und 1366×768 Auflösung, max. 64GB SSD, UMTS, Atom Z550 (2,0Ghz) CPU und bis zu 10 Stunden Laufzeit (7 Stunden Divx Wiedergabe), ist es eins der meist erwarteten Tablet PCs seit der IDF 2009.
Der erwähnte Preis von 699$ wird sich voraussichtlich auf die billigste Version mit 60GB HDD, Atom Z530 (1,6Ghz), Windows XP und ohne UMTS Modem beziehen. Natürlich wird man aber jede erdenkliche Kombination auf Dynamism in den nächsten Tagen vorbestellen können, wenn man dem Tweet hier glauben schenken mag. Wer ganz eifrig ist wird eventuell auch die bereits bekannten Premiumpacket erhalten, wo man Zubehör wie das A/V Kabel (20$), Leder Tasche (50$), Auto Adapter (30$) usw. für Nada bekommt, wenn man zu den ersten glücklichen Kunden zählt.
Chippy zeigt euch das Gerät kurz in einem Video nach dem Cut. Dort kann man die weisse und schwarze Version in Aktion sehen. Schicke Bilder kann ich gleich danach vom schwarzen liefern.
*Update* : Nach dem Cut findet ihr die Komplette Preisliste aller verschiedenen Modell die UMPCPortal für uns raus gesucht hat. Maximal zahl man “nur 1079$”
Die New York Times hat heraus gefunden das der im Apple iPad verwendete, auf ARM Technologie basierter, A4 Prozessor bis zu eine Milliarde Dollar gekostet haben könnte. Jetzt seht ihr mal wie viel es auch Nvidia und Qualcomm kostet einen Chip von Grund-auf zu entwickeln
Kein wunder das Apple auch schon überlegt den Leistungsstarken Chip mit PowerVR SGX Grafik auch in anderen Mobilen Geräten einzusetzen. Momentan wird “Engineering Mangager” gesucht der sich auf dem Bereich auskennt, laut eine Jobbeschreibung auf Apple.com
Der 1Ghz schnelle A4 Chip scheint auf den Demo Videos auch wirklich etwas her zu machen weshalb die Ergebnisse dieser Umfrage auch einleuchtend sind. Es wollen nämlich mehr Menschen das iPad am ersten Tag kaufen wie beim ersten iPhone.
Wahrscheinlich sind diese 4 Prozent sich nicht bewusst das in der neuen SDK sogar der Webcam Support zu finden ist, den das erste Modell noch nicht haben wird. Im Video nach dem Cut könnt ihr euch aber ein erstes Bild der Oberfläche, emuliert auf einem iMac, machen. Weiter »
Wir schreiben die ganze Zeit über neue Tablet PCs und Slates die es noch nicht einmal auf dem Markt gibt und noch bevor auch nur das erste im Laden erscheint, möchte ich schon auf die nächste Generation warten dank Neonode.
Die Firma hat in den letzten Jahren einiges an Erfahrung im GPS, eBook reader und Touchscreen Bereich gesammelt und nun die zForce Pad Technologie vorgestellt. Diese ermöglicht es Displays in den Größen zwischen fünf und zwölf Zoll noch dünner zu sein da keine zusätzliche Oberflächentouchbeschichtung vorhanden sein muss.
Natürlich hat das nicht-resistive, nicht-kapazitive Display schon einige Einkäufer aus China die damit gerne arbeiten möchten. Die Namen und Preise werden noch nicht genannt aber ich in einem Jahr kommen sicherlich schon die ersten Geräte mit zForce Displays.
via Engadget
Nachdem erst vor kurzem ein Video veröffentlicht wurde in dem sich IBM mit dem ersten Thinkpad als Tablet PC Erfinder nennt, hat sich die Firma vorerst dazu entschlossen kein tastaturloses System auf den Markt zu bringen.
Das liegt nicht nur daran das Lenovo wohl ein bisschen feige ist, sonder auch an den umfassenden Umfragen die das Unternehmen in diesem Bereich durchgeführt hat. Es haben nicht nur Business Leute und Power User gesagt das sie ohne die hervorragende Tastatur nicht leben können, sondern auch 14 jährige Gymnasiasten die auch lieber eine richtige physische Eingabe haben.
Das offizielle Statement heist:
“We of course build plastic mock-ups that we show (to customers)…we had a slate form factor. The feedback was that for (our) customers it will not work because of the need to have (a physical) keyboard” Mika Majapuro, senior worldwide product marketing manager, Lenovo
Wenn es nach dem Herren in dem Video nach dem Cut geht, wird es schon in 2-5 Jahren in jedem Haus ein Tablet PC geben. Ich denke mal das das iPad den ersten Schritt gehen wird, wie auch beim iPhone und die Kunden dann langsam folgen.
Ich frage mich manchmal ob die Firmen wirklich denken das man willkürlich im Laden ihr Produkt mitnehmen wird nur weil man gerade im Shopping Laune ist, ohne vorher es mit anderen zu vergleichen.
Bei den meisten Läden kann das zwar der Fall sein, aber vor allem bei Technik ist es nicht schwer ein besseres Gerät zu einem günstigeren Preis zu finden. Das trifft vor allem dann zu wenn ein unbekanntes Unternehmen, ein unbekanntes Tablet mit alten Netbook Daten, Atom N270, 1GB RAM, 160GB Festplatte und Windows 7 Starter zu dem Preis von einem Apple iPad verkaufen wird (499$).
Das iiView Vpad wird aber wohl von niemanden sehnsüchtigst erwartet, auch nicht wenn man sogar eine UMTS Version mit 2GB RAM und 320GB Festplatte für “nur” 699$ erwerben kann. Da muss es sich doch schon fast um eine nicht legitime Firma handeln, oder iiView verkauft das Vpad in Ländern wo es keine Konkurrenten gibt. Im Internet ist es auf jedenfall ab sofort mit 10,2 Zoll Display bestellbar.
iiViewVpad via Engadget
Peter von Netbooked spielt zurzeit mit seinem neuen Asus Eee PC T91MT rum und hält natürlich alles auf Video fest. Das schöne an Convertible PCs ist ja das man die Tastatur nicht unbedingt braucht um gemütlich im Internet surfen zu können.
Peter hält in fast zehn Minuten fest wie er einige Webseiten besucht im Google Chrome Browser und ich muss feststellen es ist ganz schön gewöhnungsbedürftig. Das Problem ist nicht nur das der Intel Atom Z520 (1,33Ghz) die vielen Informationen nicht sehr schnell verarbeiten kann, aber das 8,9 Zoll Display scheint auch etwas langsam zu reagieren. Es ist nicht unmöglich zu benutzten, aber über mehrere Stunden macht es sicherlich keinen Spaß mehr. Der Preis vom T91MT liegt momentan bei 489 Euro auf Amazon in schwarz oder weiss.
via Netbooked