Samsung Mitarbeiter haben bestätigt das sie definitiv ein Konkurrenz Produkt zum Apple iPad in der zweiten Hälfte von 2010 auf den Markt bringen werden das sehr Konsumenten orientiert sein soll. Mit dem Samsung Q1 hatten die Koreaner vor einige Jahren schon einen ersten Versuch gewagt ein Touchscreen Gerät auf den Markt zu bringen. Dieses war aber für Business Kunden konzipiert und durch den vierstelligen Preis auch etwas zu teuer.
Wir dürfen gespannt sein was Samsung aus dem Hut ziehen wird für das Weihnachtsfest. Ich denke mal auf das es auf der IFA in Berlin spätestens ausgestellt sein wird. Es soll sich um eine Intel Plattform handeln, weshalb ich keine Wochenlange Akkulaufzeit erwarten werde, aber wir wahrscheinlich Windows 7 darauf sehen werden.
Es soll ideal zum PowerPoint erstellen und den Gebrauch in der Universität sein. Ich denke nicht das bei uns sehr viele damit im Unterricht sitzen werden, aber das liegt weniger am Preis wie dem praktischen Nutzen für uns Studenten.
via Slashgear
Eins der wenigen Tablets die ich auf der Cebit in die Hände genommen habe, war das Hanvon BC10C. Es hat sich noch sehr nach einem Testgerät angefühlt, obwohl es schon bald auf dem chinesischen Markt erhältlich sein soll.
Mit einem Preis von 877$ in Europa oder USA wird es keinesfalls günstig, kann aber 1080p ganz gut abspielen und die Weltkugel in Surface auch gut berechnen. Der Intel Celeron M ULV 743CPU mit der 4500MHD Grafik braucht dafür aber auch viel Strom. Der Akku wird nicht länger als 3,5 Stunden halten wenn man nur im Internet rum surft.
Das BC10C wird am 25. März im Land der Mitte erscheinen. JKK hat bereits jetzt eins für einen ausgiebigen Test erhalten den ihr hier anschauen könnt:
Ein noch ungangekündigtes Gerät mit der Bezeichnung Lenovo Thinkpad Mini 10 ist Gerüchten von Schülern zu folge schon in einigen Schulen in Australien aufgetaucht. Laut der Beschreibung im Whirlpool Forum soll es reguläres Thinkpad x100e sein, aber mit einem 10,1 Zoll Bildschirm statt 11,6 Zoll, wodurch der Rand noch dicker wie üblich sein soll.
Natürlich wissen wir noch nichts von der weiteren Hardware, wir haben ja noch nicht mal ein Bild, aber um das Thema gab es schon mal Gerüchte vor einigen Wochen. Werden diese billig Netbooks wirklich nur an Schulen verkauft oder dürfen wir auch ein günstiges Netbook mit guter Tastatur und überdimensioniertem Gehäuse kaufen?
via Netbooked
Das Sony Vaio M, von dem wir gestern erste echte Bilder gesehen haben, wir ab Ende März zum Verkauf in Europa freigegeben. Während es in England 300 Pfund kostet, ist es bei Amazon.de für 349 Euro zum vorbestellen gelistet.
Mit einem Atom N450, 1GB RAM, 250GB Festplatte, 10,1 Zoll Bildschirm, Windows 7 Starter, Wlan b/g/n und Bluetooth wird das neue Netbook von Sony bestückt sein. In weiss wird es die Bezeichnung VPCM11M1E/W.G4 haben und in schwarz VPCM11M1E/B.G4. Wie viele Wattstunden der sechs Zellen Akku haben wird oder wie lange dieser hält ist noch unbekannt, aber ich werde mich um ein Testgerät bemühen.
Ein paar neue Pressebilder habe ich nach dem Cut.
>> Sony Vaio VPCM11M1E /W.G4 für 349 Euro in weiss bei Amazon <<
>> Sony Vaio VPCM11M1E /B.G4 für 349 Euro in schwarz bei Amazon <<
Ich weis nicht wie ich es auf der CeBit dieses Jahr übersehen konnte, aber der Netzwerk HD Player von Asus war auch ausgestellt und Charbax hat natürlich auch ein Video davon gemacht. Die nette Lady konnte zwar leider nicht alle Fragen beantworten, wie ob es Youtube HD fähig sein wird, aber war so nett uns das komplette Menü zu zeigen. Bis zum erscheinen der fertigen Version des Asus O!Play HD2 soll es sich zwar noch komplett ändern, aber ich bin mir da nicht so sicher.
Der O!Play kann unzählige Dateieformate abspielen, wie mittlerweile viele anderen Player, aber der von Asus hat so ziemlich alle Anschlüsse die man von so einem Gerät erwartet. Im Video könnt ihr die komplette Rückseite betrachten mit SPDIF, HDMI, Composite und viele, viele mehr. Flickr, Picasa, das Wetter, Internet TV und Internet Radios kann man in der neuen Firmware über das Netzwerk Kabel auch schon empfangen, aber es scheint noch ganz schön unübersichtlich zu sein.
Preislich wird es sicherlich wieder bei 100 Euro liegen, aber ich würde das Boxee von Dlink bevorzugen was die Software angeht.
Die Speicherpreise sind im Vergleich zum letzten Jahr zwar enorm hoch, aber für den Sommer ist keine Besserung zu erwarten aufgrund der vielen Tablet PCs die noch mehr Flash Speicher benötigen werden. Für nur 35 Euro (plus 5 Euro Versand) kann man heute bei ZackZack.eu ein 2GB DDR2 SO-Dimm Speicher kaufen der perfekt für den Gebrauch im Netbook oder eurem Notebook geeignet ist.
Der Einbau ist meistens nicht schwer und die Firma Buffalo ist auch zuverlässig. Fünf Gründe euer Netbook mit mehr RAM aus zu statten findet ihr in diesem Artikel von mir.
Achtung: Wenn ihr nicht wollt das die Versandkosten für die Katz ausgegeben werden, solltet ihr noch etwas mit bestellen aus dem ZackZack Shop damit dieser entfällt. Es gibt z.B. einen USB Hub für 3,99 Euro oder ein KFZ USB Ladegerät.
Auf Amazon beträgt der Preis von 2GB Corsair RAM heute 43 Euro und der für Kingston sogar 45 Euro.
*UPDATE* – Um 10:15 sind nur noch weniger als 60% verfügbar.
Viele von euch landen auf nDevil weil sie nur ihr Hintergrundbild bei Windows 7 Starter ändern wollen. Die meisten haben bis jetzt auch hier eine Lösung gefunden, wenn bloß Microsoft nicht immer neue Updates rausbringen würde. Ich habe in letzter Zeit schon gemerkt das bei einigen neuen Netbooks die von mir erwähnten Methoden nicht mehr funktionieren, weshalb es jetzt eine neue, einfache Methode gibt.
Der Franzose Renaud Gerson ist vielleicht der letzte Hobby Programmierer der sich mit Microsoft verfeindet hat und auf seiner Webseite schon seit November 2009 immer neue Updates zu seinem Windows 7 Starter Background Changer hoch lädt. Wer während dem Installieren des 700KB kleinen Programms zuerst die Krise bekommt, weil es auf französisch ist, sollte die Ruhe bewahren weil das Tool am Ende auch ein englisches Menü bietet.
Es ist wirklich einfach zu verwenden und kann nicht nur mit BMPs, JPGs und PNGs umgehen, sondern mit zu kleinen oder zu großen Bildern auch und das ganz ohne neu Starten zu müssen. Die komplette Liste der Verbesserungen findet ihr auf der offiziellen Seite.
Zum Download empfehle ich UploadJockey, wo ihr aus sechs unabhängigen Quellen die siebte Version des Changers erhaltet. Ein Test beim Samsung N150 und Medion E1222 werde ich bald durchführen und auf Video natürlich auch festhalten. Funktioniert es bei eurem Netbook oder habt ihr schon einen anderen Hintergrund?
via Downloadsquad
Bis jetzt hat Sony probiert mit dem etwas anderen aussehen und höherer Auflösung ihres Vaio W Netbooks Kunden zu gewinnen. Mit einem Preis von 450 Euro und einer Laufzeit von ca. drei Stunden waren viele Käufer dann wohl doch so schlau ein anderes Netbook zu nehmen.
Jetzt geht Sony mit dem neuen Vaio M Netbook in die Offensive und wird es für 300 Pfund ab April in England anbieten wo es Stuff.tv auch schon ausgepackt hat. Diesmal ist nur ein 1024×600 Bildschirm mit 10,1 Zoll, Atom N450, 1GB DDR2 RAM, 250GB Festplatte und eine altmodische Notebook Tastatur eingebaut. Ich bin schon gespannt wie lange der Akku halten wird und wie viel das Vaio M in den Euro Ländern kosten wird. Das matte schwarz ist auf jeden Fall sehr schick und die Verarbeitung scheint auch noch zu stimmen.
Nach dem Cut gibt es noch ein paar Bilder der nicht mehr verfügbaren Quelle:
Das neue Asus Eee PC 1008P mit dem außergewöhnlichen Design von Karim Rashid ist zwar schon seit Januar erhältlich, aber bis jetzt hat es noch keiner von uns Profi Bloggern auf Video ausgepackt. Peter von Netbooked hat das jetzt in Japan nachgeholt und zeigt uns das Gerät natürlich von allen Seiten.
Aufgrund der besonderen Form und dem beigelegten zweiten Akku der noch mal vier Stunden hält, kostet das 1008P leider 380 Euro bei Amazon. Der 10,1 Zoll Bildschirm, Atom N450 Prozessor, 1GB RAM, 250GB Festplatte, Wlan b/g/n, Bluetooth 2.1 und optionales UMTS Modem können allerdings überzeugen. Das braune Modell, siehe Video, soll sich etwas besser verkaufen wie das Pinke, aber für mich würde weder noch in Frage kommen wegen dem spiegelnden Bildschirm.
Das Packard Bell Dot S2 ist gleich auf dem Weg nach Hause, aber nicht zu euch sondern zur PR Agentur hier in München. Der Test ist schon geschrieben und alle Videos gedreht. Im folgenden Video könnt ihr sehen wie es mit Flash Videos auf Youtube umgehen kann, in 480p und 720p, lokal 720p und 1080p abspielen, Photoshop Elements und Counterstrike 1.6 dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zur Abwechslung habe ich auch mal das vorinstallierte Word 2007 demonstriert, damit ihr einen Eindruck vom Produktiven Arbeiten bei 1024×600 auf einem 10,1 Zoll Bildschirm bekommt.
Der komplette schriftliche Test sollte auch bald fertig korrigiert sein, wo ihr dann noch mehr Informationen zum Dot S2 bekommt. Im voraus kann ich schon mal sagen das ich sehr zufrieden mit dem neuen Packard Bell bin und mich schon auf die nächste Revision freue.
Die schlauen Jungs von Stanford in USA sind einen Schritt näher gekommen uns endlich Akkus zu liefern die es ermöglichen eine ganze Woche auch bei Netbooks ohne Netzteil aus dem Haus zu gehen. Mit der neuen Lithium Sulfat Technologie wird eine Kapazität von 80 Prozent mehr erreicht und das bei dem gleichen Platzverbrauch. Leider sind momentan erst 40-50 Ladezyklen möglich, was im Gegensatz zu 300-500 bei aktuellen Lithium Ionen Akkus noch etwas wenig ist. Der kommerzielle Einsatz wird also noch einige Jahre dauern, aber es ist gut zu wissen das der sich am langsamsten Fortschreitende Bereich es auch schafft in die Gänge zu kommen.
Jetzt müssen wir nur noch hoffen das die Akkus nicht zu teuer werden, nicht unkontrolliert anfangen zu brennen und die Akkuhersteller die neue Technologie auch an uns weiter geben werden und es nicht zuerst nur für militärische Zwecke einsetzten.
via Engadget
Wir haben seit dem es Netbooks gibt und günstig Touchscreens erhältlich sind, schon einige Modifikationen aus der Kombination der beiden gesehen. Alexbates, von Insanlywind, hat sein älteres MSI Wind U100 genommen und es nicht nur mit einem berührungsempfindlichen Display verschmolzen, sondern auch noch eine proprietäre Apple iPad Software aufgespielt (Ubuntu mit einem entsprechenden Skin).
Leider ist es natürlich nur Marke “Eigenbau”, weshalb es außen rum nur mit Isolierband abgesichert ist. Es sieht aber wirklich nach einer Konstruktion aus die auf jeden Fall einer Nachahmung wert ist. Schade das der alte MSI Rechner nicht so günstig über die Theke geht, das man viel Geld sparen könnte gegenüber einem iPad.
In Amerika werden die ersten iPads am 5. April ausgeliefert während wir noch bis Ende April warten dürfen. Bereits jetzt gibt es aber einige Details die uns nicht gefallen werden. Das es kein Flash Support geben wird, wissen wir schon länger, aber das ein defekter Akku für 99$ plus Versandgebühren ausgetauscht wird ist schon eine Frechheit.
Ein Ersatzakku für ein Netbook kostet zwar auch zwischen 60 und 120 Euro, aber man kann diesen Tausch immer hin ganz einfach selbst erledigen und sich mindestens eine sieben tägige Verzögerung sparen. Was vielleicht aber noch schlimmer ist als das warten auf sein Tablet PC ist die Tatsache das man ein komplett neues, nicht unbedingt neuwertiges, Gerät bekommen wird, wo alle persönlichen Daten fehlen werden. Man muss also regelmäßig Sicherheitskopien selbst erstellen für den Fall das der Akku den Geist aufgeben sollte.
Bei Ipods aller Generationen ist ein Problem mit dem Akku in den ersten 12 Monaten schon vorprogrammiert. Wenn ihr mir nicht glaubt, könnt ihr mal in ein paar Foren nach stöbern und anfangen euch zu fürchten ob ihr zu einer der drei Personen gehört die einen Defekt haben werden.
Nach dem Cut könnt ihr die kompletten Regeln, auf englisch, nach lesen für die Austauschbedingungen des Akkus beim iPad.
Wie ihr diese Woche wahrscheinlich gemerkt habt, bin ich jetzt etwas langsamer beim berichten und die 10. Folge von nDevilTV ist auch ausgeblieben. Das liegt hauptsächlich daran das seit Samstag das Semester zu Ende ist und ich wieder in München “stationiert” bin. Neben Artikel schreiben und Videos drehen, muss ich zu Hause auch viel im Haushalt machen, alte Bekannte wieder treffen und natürlich bei vielen Leuten mit ihrem Computer Problemen helfen. (Das Bild zeigt auch eine Aktivität die man in den Ferien besser verfolgen kann)
Da bleibt zwar weniger Zeit für nDevil, aber ich hoffe die durchschnittliche Anzahl von sechs Artikel am Tag weiterhin zu schaffen und das nicht nur mit Schnäppchen Angeboten und abgeschriebenen News von Engadget, sondern auch mit eigenen Tests und interessanten Vergleichen. Demnächst plane ich eine kleine Zusammenfassung der aktuellen Atom N450 Netbooks mit dem Pros und Cons um euch einen kleinen Überblick zu liefern. Ein erneuter nDevil Treff, noch im März, wäre auch ganz schön, aber mit noch ein paar Teilnehmern mehr würde es noch mehr Spass machen.
nDevilTV wird bis das Semester Ende April wieder anfängt nicht mehr mit einer “GreenScreen” gedreht und wird auch nicht immer unbedingt am Freitag oder Samstag schon erscheinen. Dafür bin ich aber im April in Ungarn, kann euch also das neue Mobilx.eu Büro zeigen. Ein kurzer Trip nach Amsterdam ist auch eingeplant, aber bleibt einfach dabei und freut euch schon bald auf ein neues Gewinnspiel zum Anlass des 2000. Artikels.
Erst vor kurzem haben wir von Plänen gehört das Intel ihre Doppel Kern CPU Atom Technik auch in Netbooks einsetzten will. Ob das passiert wissen wir noch nicht, aber von VIA haben wir sogar schon ein Video das einen neuen Dual Core Nano CPU zeigt.
Bisher konnte der Nano Prozessor vom taiwanischen Hersteller bei Netbooks nicht besonders punkten, es wurde nur in zwei zwölf Zoll Geräten eingesetzt, was sich aber vielleicht bald ändern könnte. Zumindest bei den nicht ganz so stromsparenden Nettops könnte der Dual Core Nano eingesetzt werden. Die zwei Kerne scheinen separat auf der Platine zu sein, aber das Design ist noch vollendet, also schaut euch das kurze dazu an.
via Netbooknews