Nach ein paar Wochen Ruhe gibt es jetzt sogar gleich drei Netbook Angebote beim Mediamarkt in der elften Kalenderwoche. Das Asus Eee PC T101MT, Samsung N130 und den etwas teureren Alienware M11X. Die drei Netbooks könnten nicht unterschiedlicher sein und damit ist nicht nur der Preis von 449 Euro, 249 Euro und 999 Euro gemeint.
Das Samsung N130 ist ein Auslaufmodell und bisher meistens nur für 279 Euro erhältlich mit einem Intel Atom N270 CPU, 10,1 Zoll Bildschirm, Wlan b/g/n, 1GB RAM, 160GB Festplatte, Windows 7 Starter und 10/100Mbit Netzverwerkverbindung. Der Akku hält ca.5 Stunden beim surfen und es ist in weiss oder schwarz verfügbar.
Das Asus und Dell/Alienware Gerät sind schon eine Preisklasse höher und für den Anspruchsvolleren Gebrauch gedacht. Der EEE PC T101MT sollte schon letztes Jahr auf den Markt kommen und hat aber jetzt erst die Hardware und Software erhalten um es wirklich funktionstüchtig zu machen. Ein Atom N450 CPU, 2GB RAM, 10,1 Zoll Multitouch Display das man rotieren kann, Wlan b/g/n, Bluetooth, sechs Zellen Akku (bis zu 6,5 Stunden), Windows 7 Home Premium und ein Gewicht von nur 1,3Kg erhält man für die fast 500 Euro.
Das vielleicht interessanteste Gerät für die meisten ist das Alienware M11x für 999 Euro. Dell/Alienware hat es zwar ab 799 Euro im Onlineshop im Angebot, aber dann hat es noch nicht das Potenzial zur richtigen Spielmaschine wegen einem langsamen Prozessors. In dem Modell das beim MediaMarkt ausgestellt ist, wird eine 500GB Festplatte, 4GB DDR3 Arbeitsspeicher, 11,6 Zoll (spiegelnder) Bildschirm mit 1366×768 Bildpunkten und ein Intel Core 2 Duo (SU7300) Prozessor mit 1,30Ghz, 3MB L2 Cache und 800Mhz FSB verbaut sein. Das wichtigste aber ist die Nvidia Geforce GT335M Grafik die ihren eigenen 1GB DDR3 Video RAM hat und somit sogar die aktuellsten Spielbar ruckelfrei spielbar sind.
Es sind zwar alle erdenklichen Anschlüsse vorhanden, sogar zwei mal Audio-Out, aber wenn ihr ein Gerät mit optischen Laufwerk sucht, müsst ihr euch entweder ein externes besorgen, oder zu einem größeren Modell greifen. Die Akkulaufzeit beträgt bei leistungsschwächeren Aufgaben über 6,5 Stunden. Bei Spielen geht der Saft aber nach etwas mehr als 2 Stunden der Maschine schon aus. Schade das es in keinem anderen Netbook die Funktion der beleuchteten Tastatur gibt, aber dafür kann man hier sogar zwischen den Farben wechseln.
Wie ihr seit ist also wirklich für jeden etwas dabei und falls ihr keinen MediaMarkt in der nähe habt oder vorher das Gerät schon anschauen wollt um nicht so weit fahren zu müssen, schaut euch einfach meine Hands On Video zu allen Geräten nach dem Cut an.
Auf Amazon findet ihr das Samsung N130 auch für 249 Euro, das Asus Eee PC T101MT für 499 Euro und den Alienware gar nicht, dazu müsst ihr schon zur offiziellen Webseite und ab 799 Euro euer eigenes Gerät (inkl. eigener Gravur) zusammenstellen.
Das Packard Bell Dot S2 ist gleich auf dem Weg nach Hause, aber nicht zu euch sondern zur PR Agentur hier in München. Der Test ist schon geschrieben und alle Videos gedreht. Im folgenden Video könnt ihr sehen wie es mit Flash Videos auf Youtube umgehen kann, in 480p und 720p, lokal 720p und 1080p abspielen, Photoshop Elements und Counterstrike 1.6 dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zur Abwechslung habe ich auch mal das vorinstallierte Word 2007 demonstriert, damit ihr einen Eindruck vom Produktiven Arbeiten bei 1024×600 auf einem 10,1 Zoll Bildschirm bekommt.
Der komplette schriftliche Test sollte auch bald fertig korrigiert sein, wo ihr dann noch mehr Informationen zum Dot S2 bekommt. Im voraus kann ich schon mal sagen das ich sehr zufrieden mit dem neuen Packard Bell bin und mich schon auf die nächste Revision freue.
Diesmal gab es einen etwas leichteren Fall als das Medion Akoya E1222 was das aufrüsten von Hardware angeht, und zwar das Packard Bell Dot S2. Seit das Aldi Netbook da ist hat es nicht sehr viel Rampenlicht von mir bekommen, aber da es schon wieder verpackt und auf dem Weg zurück zur PR Agentur ist, dürftet ihr in den nächsten Tagen noch einiges an Material zum Dot_S2 bekommen.
Im schicken rot hatte ich es schon für euch ausgepackt und im Außeneinsatz gezeigt. Bei tauschen des Arbeitsspeichers ist nur das entfernen einer Schraube an der Unterseite nötig. Wer noch den die Festplatte upgraden will muss auch nur drei Schrauben lockern um die größere Boden Platte ab zu bekommen. Gegenüber dem Wlan/Bluetooth Chip ist sogar ein freier PCIe Slot vorhanden wo man ein Broadcom HD Accelerator, SSD oder UMTS Modem einbauen kann. Das finde ich sehr erfreulich da man bei allen Samsung, Asus und dem Medion Netbooks selbst einen Slot hätte auflöten müssen.
Ich das Dot_S2 auch probiert noch weiter zu zerlegen, aber ich wollte das Testgerät nicht komplett demolieren und habe es dann sein lassen. Vielleicht opfert ja einer von euch dafür noch ein bisschen zeit um vielleicht weitere versteckte Stecker zu finden.
Nach dem Cut folgt später noch das englische Video. Ansonsten gibt es dort jetzt noch ein hochauflösendes Bild, falls ihr keine Video Anleitung braucht.
Schade das das Medion Akoya E1222 ein spiegelndes Display hat da man wirklich viel, auch bei minimaler Hintergrundbeleuchtung, auf dem Bildschirm im freien ablesen kann. Natürlich sind die Farben schöner und es lässt sich leichter sauber machen als eine matte Oberfläche, aber für mich sollen Netbooks Mobil und überall einsetzbar sein.
Überzeugt euch selbst in meinem kurzen Video wie gut ihr euer Aldi Netbook im Freien einsetzten könnt. Ich bleibe beim matten MSI U100 Bildschirm mit dem bisher besten Bildschirm hierfür.
Zuerst dachte ich mir das das CMAG Mini 1210 ein Hammer Gerät sein muss. Beim genauen Hinsehen des Amazon Angebots kam es mir allerdings irgendwo her bekannt vor. Ich habe schnell bei nDevil nachgesucht über was für Apple Macbook Klon Geräte ich schon mal geschrieben hatte. Tatsächlich ist das CMAG Netbook mit einem Preis von 599 Euro nichts anderes als dieser Klon aus China, der für 249 $ an den Kunden gebracht wird.
CMAG verdient also ca. 400 Euro mit diesem billig Gerät, dass jeder liegen lassen würde wenn er es einmal in der Hand behabt hätte. Das billige Plastik, der schlechte Bildschirm und die kurze Akkulaufzeit sind ein echtes “No Go”, also kauft es auf keinen Fall, zumindest nicht zu diesem Preis.
Wenn ihr unbedingt ein 12,1 Zoll Netbook braucht, nehmt lieber ein etwas dickeres von Samsung, Lenovo oder Asus für nur 400 Euro.
Wie ihr mich ja bereits vielleicht kennt, zerlege ich die Netbooks ganz gerne komplett wenn es noch niemand anderes gemacht hat um meine Neugier zu befriedigen. Nicht immer ist es aber ganz so einfach wie im schraubenlosen System vom HP Mini 210 das man in 15 Sekunden von Innen betrachten kann.
Beim Aldi Medion Akoya E1222 Netbook muss man satte 15 Schrauben unter der Tastatur entfernen um den Arbeitsspeicher, die Festplatte oder den WLan/Bluetooth Chip upgraden zu können. Um weiter basteln zu können muss man sogar noch weitere 6 an der Unterseite versteckte Übeltäter entfernen und mit etwas Gewalt die Gehäuse Oberseite abmachen.
Leider konnte ich am Ende des Videos nicht genau aussprechen was ich sagen wollte, da der Akku alle gegangen ist, aber lest einfach nach dem Cut weiter was meine Meinung zu der Innenarchitektur des E1222 ist und wieso so viele Schrauben auch ein Vorteil sein können.
Wenn ihr plant auf 2GB Arbeitsspeicher aufzurüsten könnt ihr entweder zu Corsair oder Kingston greifen. Beide kosten ca. 40 Euro und sind 100% Kompatibel mit allen erhältlichen Netbooks.
Wer meinen Twitter Feed mit liest wird mitbekommen haben das ich seit Samstag ständig auf der Suche nach einem Aldi bin der noch ein Medion Akoya E1222 auf Lager hat damit ich es testen kann. Heute bin ich beim kauf einer 500GB 2,5 Zoll Festplatte für meinen Dad am Hauptbahnhof fündig geworden.
Wie gewohnt wird das Netbook nicht ausgepackt und ein bisschen von außen betrachtet, sondern besonders bei diesen schrauben losen Geräten muss ich euch zeigen wie man ohne großen Aufwand dem RAM austauschen kann. Aber bevor es so weit kommt ist hier mein Unboxing Video von dem Akoya E1222. Mir gefällt besonders das dünne und elegante Gehäuse. Wäre das Display matt würde ich sofort meine Kaufempfehlung abgeben, aber so muss ich zuerst morgen auf die Mittagssonne wieder warten um einen ersten Eindruck über den spiegelnden Bildschirm abgeben zu können.
Nach dem Cut gibt es bald auch die Englische Version. Wenn ihr es nach meinem Test mir abkaufen wollt, wisst ihr ja wo ihr mich kontaktieren könnt.
Ich finde es schade das sich LG vorerst aus dem Netbook Bereich in Europa und wie es jetzt aussieht, auch aus Amerika zurückzieht. Auf der Cebit schon war nur das LG X120 ausgestellt obwohl es auch ein X130 und X140 eigentlich von der Koreanischen Firma gibt.
Das X300 ist ein 14,5mm dünnes 11,6 Zoll Netbook mit einer UMTS, 128GB SSD und 2GB RAM Option, die es sicherlich nicht günstig gemacht hätten. Trotzdem wäre es ein erbürtiger Gegner zum Sony Vaio X und Macbook Air geworden.
Hoffentlich wird nur zuerst der Markt überprüft ob sich eine Einführung lohnt und wir werden es doch irgendwann mal auch hier bei uns sehen, bis dahin bleiben wohl nur die Bilder aus den Asiatischen Läden und Messen.
via Engadget
Chippy von UMPCPortal hat recht guten Kontakt mit den Leuten von Viliv und hat deshalb schon vor dem offiziellen Verkaufsdatum ein Vorserienmodell des Viliv S10 bekommen das er natürlich Live ausgepackt hat.
Auf Dynamism geht der Preis des 10,1 Zoll Convertible Netbooks bei 699 Dollar los und kann natürlich schon vorbestellt werden. Das Viliv S10 ist nicht nur dünn, sondern soll auch lange halten und hat ein Multitouchscreen.
Sicherlich werden wir bald auch einen kompletten Test davon erhalten und dann erfahren ob es sich lohnt so viel mehr Geld für das Viliv aus zu geben wenn es noch das Asus T101MT für 499 Euro und das Gigabyte T1000 gibt mit den gleichen Funktionen.
via Engadget
Seit ein paar Stunden vergnüge ich mich jetzt schon mit dem neuen Packard Bell Dot S2 das ich im Laufe der Woche testen werde, und bisher gefällt es mir ausserordenlich gut. Das einzige Manko ist das spiegelnde Display mit spiegelnem Gehäuserand, das besonders beim Einsatz in nicht abgedunkelten Zimmern ein unnötigs Leid ist.
Im Ausseneinsatz könnt ihr sehen das man bei der maximalen Helligkeit eigentlich alles ablesen könnte, wenn Hintergrund nicht auch im Spiegelbild sichtbar wäre. Bei der niedrigsten Helligkeit kann man im Schatten auch noch viel sehen und dann sogar ohne Wlan elf Stunden eine PDF, Powerpoint o.ä. bearbeiten.
Ich habe ab sofort eindeutig mehr Respekt vor Packard Bell, denn am Dienstag habe ich die nette Gruppe auf der Cebit angesprochen und schon heute ist das Dot_S2 Netbook zum testen eingetroffen.
Natürlich habe ich es schon ausgepackt und es gefällt mir immer noch genauso gut wie auf der Messe. Leider ist die Tastatur zwar auf Englisch, aber am schreibgefühl sollte das nicht viel ändern. Beide Shift Tasten sind groß und besonders das Design des 10,1 Zoll spiegelnden Display Netbooks hat es mir angetan. Das dezente leuchten der Power und Wirelessknöpfe neben der Display scharniere sind ganz schick, wobei ich lieber etwas weniger glanz um das Gehäuse hätte.
Für 299 Euro kann man es schon auf Amazon kaufen in weiss, rot oder schwarz. Ich werde das rote die nächsten Tage testen, muss aber vorher noch ein paar Bilder zum Samsung N150 Test nachtragen.
Nach dem Cut findet ihr noch ein kurzes Handson Video von der Cebit wo alle drei Farben,die deutsche Tastatur und das Gerät im angeschalteten Zustand zu sehen ist.
Noch ein letztes Cebit Video bevor ich wieder 18 Stunden durch lernen werde also passt ganz genau auf. Packard Bell hat eine neue Version ihres Dot Netbooks auf der Cebit ausgestellt gehabt und ich werde es auch bald zum testen erhalten.
Die Tastatur scheint immer noch die gleiche zu sein wie auch beim letzten mal und das Display spiegelt leider auch noch, aber das Design ist stimmig und man kann das Packard Bell Dot S2 auch schon für 299 Euro auf Amazon kaufen. In weiss, rot oder schwarz ist es mit einem spiegelnden Gehäusedeckel verfügbar.
Ich hoffe ich kann euch bald einen ausführlichen Test liefern. Wie ihr aber an den technischen Daten erkennt (siehe Video) wird es hier wohl auch keine wirklichen Überraschungen geben.
Nach dem Cut folgen natürlich noch ein paar Bilder.
Die Computerbild hat mal wieder die exklusiv Rechte am neuen Aldi Netbook Test erhalten und schon einige kleine Zusammenfassung online gestellt. Das wird mich natürlich weiterhin nicht daran hindern mir es auch am Donnerstag zu kaufen und es ausführlicher vorzustellen.
Laut den Testergebnissen von Computerbild kann man 4 ein halb Stunden mit dem Medion Akoya E1222 arbeiten. Was darunter verstanden wird ist zwar unklar, aber da DVDs länger abgespielt werden würde ich fast behaupten das sie Dauerlast sagen wollten.
Das spiegelnde 10,1 Zoll Display soll sehr kontrastreich sein und der Gehäuselüfter ist ständig im Betrieb aber wird dafür nie lauter als 1 Sone (bei Normalem Geräuschpegel also nicht hörbar). Die Bildschirmscharniere soll nach 14.000 maligen Öffnen und Schließen mit der Webcam zusammen kaputt gegangen sein. Wenn man dies aber jeden Tag zwei mal macht, wäre das mit 20 Jahren Betriebszeit gleich zu stellen (unrealistisch?).
Ich bin schon gespannt ob der 2cm nach unten heraus stehende Akku wirklich so störend ist, denn das Akoya E1222 schafft es trotzdem nur 1,15 Kilogramm zu wiegen (andere Netbooks mit 10 Zoll und sechs Zellen Akku sind über 1,2Kilogramm). Nach dem Cut findet ihr einige Bilder, aber für ein kurzes Video und den kurzen Test müsst ihr zu Computerbild (Zumindest bis Samstag, wenn ich meins in die Finger kriegen werde). Eine Testnote 2,75 erhielt es aufgrund der nicht bestandenen Flüssigkeitstests und dem spiegelnden Display.
Ich warte schon lange darauf das sich ein Discounter wieder rührt und uns ein gutes Netbooks zwischen Chips und Cola in den Regalen anbietet. Aldi scheint wieder einen Deal mit Medion (MSI OEM Hersteller) gemacht zu haben und bietet uns das Medion Akoya E1222 (MD 98240) für nur 299 Euro am 04.03.2010 (Donnerstag) in den Aldi Süd und Nord Filialen zum Verkauf an.
Es wird ein Intel Atom N450, 1GB RAM, 250GB Festplatte, Windows 7 Starter und ein 10,1 Zoll Display vorhanden sein, das wie es auf dem Bild momentan zu sehen ist, leider spiegelnd sein könnte. Wlan b/g/n, Bluetooth, Multitouch Touchpad mit Wippmaustasten, 1,3MP Kamera, 10/100Mbit Lan und ein 6 Zellen Akku werdet ihr auch im Gerät vorfinden.
Ich hätte mit einem etwas besseren Preis von Aldi gerechnet, aber werde es trotzdem natürlich für euch gleich am Donnerstag kaufen (in grau oder schwarz?) und über die nächsten Tage testen. Noch ist das E1222 auf den Aldi Seiten nicht zu finden aber auf Hofer.at könnt ihr schon mal einen ersten Eindruck gönnen.
Die technischen Daten, ein Werbevideo und ein paar Bilder habe ich noch mal nach dem Cut aufgelistet. Das Asus Eee PC 1005PE für 299 Euro oder Asus Eee PC 1001P für 249 Euro sind aber starke Konkurrenten, die vielleicht sogar eine bessere Akkulaufzeit aufweisen können. (Kaufempfehlung!)
LG hat sich bisher recht stark aus dem Netbookmarkt raus gehalten und will jetzt wohl voll auftrumpfen mit gleich drei 10 Zoll Netbooks mit einem Atom N450 Prozessor.
In Chile hat Wayerless das LG X140 gesichtet das sich nicht sehr von seinen drei Vorgängern unterscheidet von außen, was aber nicht schlimm ist weil diese schon äußerst gelungen waren.
Diesmal wird das Netbook aber keinen neu Zellen Akku benötigen um eine Laufzeit von über 10 Stunden zu schaffen, denn ich bin zuversichtlich das der 5200mAh Akku des Preproduction Samples gute Werte erreichen wird. Das matte 10,1 Zoll Display ist von einem dünnen schwarzen Rand umgeben der weiter von dem matten Gehäuse gefolgt wird.Wlan b/g/n, 1GB DDR2 Ram und eine 160Gb Fujitsu Festplatte scheinen standardmäßig verbaut zu sein.
Im geschlossenen Zustand sieht es ein bisschen wie eine Brotzeitbox aus dank des eckigen Designs aber ansonsten sind bis jetzt keine Besonderheiten zu entdecken, bis auf den üblichen, noch ohne UMTS Modem ausgestatteten, leeren SIM Karten Slot.
Nach dem Cut könnt ihr euch viele Bilder des X140 zu Gemüte führen und ich hoffe LG hat es auf der Cebit mit dabei damit ich ein paar Videos drehen kann.