So lange die meisten Netbooks auch halten, wenn man auf einem langen Urlaub ist und viel mit dem Auto unterwegs, möchte man sein Gerät nicht unbedingt an einer Steckdose im McDonalds oder an der Tankstelle aufladen.
Die Firma Scosche ist euch vielleicht von viel iPhone Zubehör bekannt das sie in Deutschland verkaufen. Die Netbook Produkte sind hier zwar noch nicht eingetroffen, aber der NBCHRG, oder auch netVOLT – Universal Car Charger for Netbooks genannt, ist hoffentlich auch bald auf Amazon.
Das kleine Handflächen große Gerät kann zuverlässig 50Watt Strom ausgeben und bei nur einem 12V Adapter könnt ihr trotzdem euer GPS über den zusätzlichen USB Anschluss weiter laden. In den USA kostet es nur 40$ und wird hier sicherlich auch ca. 50 Euro kosten. Es sollen alle wichtigen Hersteller wie Asus, Acer, Dell, HP, Toshiba, Lenovo und viele andere, dank des wechselbaren Adapters, unterstützt werden.
Beim letzten BIOS Update hat uns Asus ermöglicht beim Eee PC 1005PE eine höhere Bildschirm Helligkeit ein zu stellen. Diesmal soll ein Problem mit dem Zwischenspeicher behoben werden, wodurch es zu einer verbesserten Systemleistung kommen kann.
Verwendet das Programm nur mit dem angegebenen Modell da es sonst zu Komplikationen kommen kann. Man kann entweder durch das Eee Update Programm die Installation durchführen, oder es selbst hier runter laden und sich damit rum ärgern.
via Netbookreports und Sascha M.
Nach ein paar Wochen Ruhe gibt es jetzt sogar gleich drei Netbook Angebote beim Mediamarkt in der elften Kalenderwoche. Das Asus Eee PC T101MT, Samsung N130 und den etwas teureren Alienware M11X. Die drei Netbooks könnten nicht unterschiedlicher sein und damit ist nicht nur der Preis von 449 Euro, 249 Euro und 999 Euro gemeint.
Das Samsung N130 ist ein Auslaufmodell und bisher meistens nur für 279 Euro erhältlich mit einem Intel Atom N270 CPU, 10,1 Zoll Bildschirm, Wlan b/g/n, 1GB RAM, 160GB Festplatte, Windows 7 Starter und 10/100Mbit Netzverwerkverbindung. Der Akku hält ca.5 Stunden beim surfen und es ist in weiss oder schwarz verfügbar.
Das Asus und Dell/Alienware Gerät sind schon eine Preisklasse höher und für den Anspruchsvolleren Gebrauch gedacht. Der EEE PC T101MT sollte schon letztes Jahr auf den Markt kommen und hat aber jetzt erst die Hardware und Software erhalten um es wirklich funktionstüchtig zu machen. Ein Atom N450 CPU, 2GB RAM, 10,1 Zoll Multitouch Display das man rotieren kann, Wlan b/g/n, Bluetooth, sechs Zellen Akku (bis zu 6,5 Stunden), Windows 7 Home Premium und ein Gewicht von nur 1,3Kg erhält man für die fast 500 Euro.
Das vielleicht interessanteste Gerät für die meisten ist das Alienware M11x für 999 Euro. Dell/Alienware hat es zwar ab 799 Euro im Onlineshop im Angebot, aber dann hat es noch nicht das Potenzial zur richtigen Spielmaschine wegen einem langsamen Prozessors. In dem Modell das beim MediaMarkt ausgestellt ist, wird eine 500GB Festplatte, 4GB DDR3 Arbeitsspeicher, 11,6 Zoll (spiegelnder) Bildschirm mit 1366×768 Bildpunkten und ein Intel Core 2 Duo (SU7300) Prozessor mit 1,30Ghz, 3MB L2 Cache und 800Mhz FSB verbaut sein. Das wichtigste aber ist die Nvidia Geforce GT335M Grafik die ihren eigenen 1GB DDR3 Video RAM hat und somit sogar die aktuellsten Spielbar ruckelfrei spielbar sind.
Es sind zwar alle erdenklichen Anschlüsse vorhanden, sogar zwei mal Audio-Out, aber wenn ihr ein Gerät mit optischen Laufwerk sucht, müsst ihr euch entweder ein externes besorgen, oder zu einem größeren Modell greifen. Die Akkulaufzeit beträgt bei leistungsschwächeren Aufgaben über 6,5 Stunden. Bei Spielen geht der Saft aber nach etwas mehr als 2 Stunden der Maschine schon aus. Schade das es in keinem anderen Netbook die Funktion der beleuchteten Tastatur gibt, aber dafür kann man hier sogar zwischen den Farben wechseln.
Wie ihr seit ist also wirklich für jeden etwas dabei und falls ihr keinen MediaMarkt in der nähe habt oder vorher das Gerät schon anschauen wollt um nicht so weit fahren zu müssen, schaut euch einfach meine Hands On Video zu allen Geräten nach dem Cut an.
Auf Amazon findet ihr das Samsung N130 auch für 249 Euro, das Asus Eee PC T101MT für 499 Euro und den Alienware gar nicht, dazu müsst ihr schon zur offiziellen Webseite und ab 799 Euro euer eigenes Gerät (inkl. eigener Gravur) zusammenstellen.
Das Video zu dem Samsung N150 Netbook ist jetzt schon etwas überfällig da es schon seit mehr als 2 Wochen bei mir zu Hause war. Jetzt habe ich aber endlich den Test zur Youtube HD Abspielfähigkeit, 1080p und 720p lokal, Word 2007 und Counterstrike 1.6 geschafft hoch zu laden.
Wie jedes andere Netbook schlägt es sich mit allem ganz gut, bis auf die Flash Videos die in HD gestreamt werden. In dem deutschen Video hat leider die Demonstration von Counterstrike nicht ganz geklappt, deshalb gibt es noch eine funktionierende Demo im englischen Video nach dem Cut ab 07:01. Danke nochmal an Notebooksbilliger.de für das Testgerät. Einen kompletten Test zu dem N150 findet ihr hier.
Ganz unerwartet ist das Asus Eee PC 1001P Go im T-Mobile Shop aufgetaucht für 399 Euro ohne Vertrag. Mit Vertrag muss man 70 Euro im Monat für 5GB Traffic mit UMTS Geschwindigkeit und danach eine Drosselung auf GPRS zahlen. Ohne UMTS kann man das Netbook für nur 250 Euro kaufen.
In meinem Test empfehle ich es jedem der keinen Wert auf großen Speicherplatz oder Windows 7 legt aber ein mattes Display und lange Laufzeit haben möchte. Beim T-Mobile Angebot liegt aber trotzdem Windows 7 Starter statt XP dabei und ein UMTS Modem ist natürlich auch integriert.
Ob sich das Angebot lohnt ist zu bezweifeln, da die Firma auch noch das Asus Eee PC 1005HGo anbietet mit fast 100GB mehr Speicher und einer vergleichbaren Akkulaufzeit, dank des größeren Akkus. In der Geschwindigkeit unterscheiden sich der Atom N450 und Atom N270 fast gar nicht also ist es ganz euch überlassen.
>> Hier geht es zum T-Mobile Shop mit dem Asus Eee PC 1001P GO Netbook <<
via Connect
Wer sich heute ein Netbook zulegt kauft vor allem eines:  den Formfaktor „klein“. So viele Vorteile die akribisch reduzierte Außenform auch mit sich bringt – es kann schon mal sehr mühsam werden alle Informationen von der Netzhaut in den Thalamus zu bringen.
Auch hier gilt wie so oft: wenn der Körper nicht so richtig kann benutzt man halt ein Hilfsmittel.
Um kleinste Kleinigkeiten sichtbarer zu machen setzt z.B. auch Marko Bagic in der Sendung DEMO geschickter weise auf eine Bildschirmlupe.
Für die, die DEMO nicht kennen: reichlich Folgen kann und sollte man sich auf www.nrw.tv ansehen. Eben diese Bildschirmlupen können also auch dem Netbook-User bestens als Hilfsmittel dienen. Einen kleinen Ausriss aus dem reichhaltigen Freewareangebot habe ich mir angesehen und möchte dem geneigten Leser folgende Lösungen ans Herz legen.
Schon vor einige Wochen bin ich am “The PhoneHouse” in München vorbeigegangen und habe mich über das interessante Cover eines Netbooks gewundert. Diesmal war ich da als sie offen hatten und es stellt sich heraus dass sie ein Acer Aspire One D150 mit Ed Hardy Cover schon seit einiger Zeit im Sortiment führen.
Da es sich nur schleppend verkauft ist der Preis von 430 Euro auf 360 Euro runter gesetzt, ganz ohne Vertrag. Ein Atom N270, 1GB RAM, 160GB Festplatte, 10,1 Zoll spiegelnder Bildschirm und ein kleiner drei Zellen Akku mit 2,5 Stunden Wlan Laufzeit ist zwar nicht die Creme de la Creme, aber man kann damit leben. Schaut euch einfach mein Video an um einen besseren Eindruck von dem D150 zu bekommen und dann könnt ihr euch auf die Suche nach einem “PhoneHouse” machen.
Ein noch ungangekündigtes Gerät mit der Bezeichnung Lenovo Thinkpad Mini 10 ist Gerüchten von Schülern zu folge schon in einigen Schulen in Australien aufgetaucht. Laut der Beschreibung im Whirlpool Forum soll es reguläres Thinkpad x100e sein, aber mit einem 10,1 Zoll Bildschirm statt 11,6 Zoll, wodurch der Rand noch dicker wie üblich sein soll.
Natürlich wissen wir noch nichts von der weiteren Hardware, wir haben ja noch nicht mal ein Bild, aber um das Thema gab es schon mal Gerüchte vor einigen Wochen. Werden diese billig Netbooks wirklich nur an Schulen verkauft oder dürfen wir auch ein günstiges Netbook mit guter Tastatur und überdimensioniertem Gehäuse kaufen?
via Netbooked
Das Sony Vaio M, von dem wir gestern erste echte Bilder gesehen haben, wir ab Ende März zum Verkauf in Europa freigegeben. Während es in England 300 Pfund kostet, ist es bei Amazon.de für 349 Euro zum vorbestellen gelistet.
Mit einem Atom N450, 1GB RAM, 250GB Festplatte, 10,1 Zoll Bildschirm, Windows 7 Starter, Wlan b/g/n und Bluetooth wird das neue Netbook von Sony bestückt sein. In weiss wird es die Bezeichnung VPCM11M1E/W.G4 haben und in schwarz VPCM11M1E/B.G4. Wie viele Wattstunden der sechs Zellen Akku haben wird oder wie lange dieser hält ist noch unbekannt, aber ich werde mich um ein Testgerät bemühen.
Ein paar neue Pressebilder habe ich nach dem Cut.
>> Sony Vaio VPCM11M1E /W.G4 für 349 Euro in weiss bei Amazon <<
>> Sony Vaio VPCM11M1E /B.G4 für 349 Euro in schwarz bei Amazon <<
Die Speicherpreise sind im Vergleich zum letzten Jahr zwar enorm hoch, aber für den Sommer ist keine Besserung zu erwarten aufgrund der vielen Tablet PCs die noch mehr Flash Speicher benötigen werden. Für nur 35 Euro (plus 5 Euro Versand) kann man heute bei ZackZack.eu ein 2GB DDR2 SO-Dimm Speicher kaufen der perfekt für den Gebrauch im Netbook oder eurem Notebook geeignet ist.
Der Einbau ist meistens nicht schwer und die Firma Buffalo ist auch zuverlässig. Fünf Gründe euer Netbook mit mehr RAM aus zu statten findet ihr in diesem Artikel von mir.
Achtung: Wenn ihr nicht wollt das die Versandkosten für die Katz ausgegeben werden, solltet ihr noch etwas mit bestellen aus dem ZackZack Shop damit dieser entfällt. Es gibt z.B. einen USB Hub für 3,99 Euro oder ein KFZ USB Ladegerät.
Auf Amazon beträgt der Preis von 2GB Corsair RAM heute 43 Euro und der für Kingston sogar 45 Euro.
*UPDATE* – Um 10:15 sind nur noch weniger als 60% verfügbar.
Viele von euch landen auf nDevil weil sie nur ihr Hintergrundbild bei Windows 7 Starter ändern wollen. Die meisten haben bis jetzt auch hier eine Lösung gefunden, wenn bloß Microsoft nicht immer neue Updates rausbringen würde. Ich habe in letzter Zeit schon gemerkt das bei einigen neuen Netbooks die von mir erwähnten Methoden nicht mehr funktionieren, weshalb es jetzt eine neue, einfache Methode gibt.
Der Franzose Renaud Gerson ist vielleicht der letzte Hobby Programmierer der sich mit Microsoft verfeindet hat und auf seiner Webseite schon seit November 2009 immer neue Updates zu seinem Windows 7 Starter Background Changer hoch lädt. Wer während dem Installieren des 700KB kleinen Programms zuerst die Krise bekommt, weil es auf französisch ist, sollte die Ruhe bewahren weil das Tool am Ende auch ein englisches Menü bietet.
Es ist wirklich einfach zu verwenden und kann nicht nur mit BMPs, JPGs und PNGs umgehen, sondern mit zu kleinen oder zu großen Bildern auch und das ganz ohne neu Starten zu müssen. Die komplette Liste der Verbesserungen findet ihr auf der offiziellen Seite.
Zum Download empfehle ich UploadJockey, wo ihr aus sechs unabhängigen Quellen die siebte Version des Changers erhaltet. Ein Test beim Samsung N150 und Medion E1222 werde ich bald durchführen und auf Video natürlich auch festhalten. Funktioniert es bei eurem Netbook oder habt ihr schon einen anderen Hintergrund?
via Downloadsquad
Bis jetzt hat Sony probiert mit dem etwas anderen aussehen und höherer Auflösung ihres Vaio W Netbooks Kunden zu gewinnen. Mit einem Preis von 450 Euro und einer Laufzeit von ca. drei Stunden waren viele Käufer dann wohl doch so schlau ein anderes Netbook zu nehmen.
Jetzt geht Sony mit dem neuen Vaio M Netbook in die Offensive und wird es für 300 Pfund ab April in England anbieten wo es Stuff.tv auch schon ausgepackt hat. Diesmal ist nur ein 1024×600 Bildschirm mit 10,1 Zoll, Atom N450, 1GB DDR2 RAM, 250GB Festplatte und eine altmodische Notebook Tastatur eingebaut. Ich bin schon gespannt wie lange der Akku halten wird und wie viel das Vaio M in den Euro Ländern kosten wird. Das matte schwarz ist auf jeden Fall sehr schick und die Verarbeitung scheint auch noch zu stimmen.
Nach dem Cut gibt es noch ein paar Bilder der nicht mehr verfügbaren Quelle:
Das neue Asus Eee PC 1008P mit dem außergewöhnlichen Design von Karim Rashid ist zwar schon seit Januar erhältlich, aber bis jetzt hat es noch keiner von uns Profi Bloggern auf Video ausgepackt. Peter von Netbooked hat das jetzt in Japan nachgeholt und zeigt uns das Gerät natürlich von allen Seiten.
Aufgrund der besonderen Form und dem beigelegten zweiten Akku der noch mal vier Stunden hält, kostet das 1008P leider 380 Euro bei Amazon. Der 10,1 Zoll Bildschirm, Atom N450 Prozessor, 1GB RAM, 250GB Festplatte, Wlan b/g/n, Bluetooth 2.1 und optionales UMTS Modem können allerdings überzeugen. Das braune Modell, siehe Video, soll sich etwas besser verkaufen wie das Pinke, aber für mich würde weder noch in Frage kommen wegen dem spiegelnden Bildschirm.
Das Packard Bell Dot S2 ist gleich auf dem Weg nach Hause, aber nicht zu euch sondern zur PR Agentur hier in München. Der Test ist schon geschrieben und alle Videos gedreht. Im folgenden Video könnt ihr sehen wie es mit Flash Videos auf Youtube umgehen kann, in 480p und 720p, lokal 720p und 1080p abspielen, Photoshop Elements und Counterstrike 1.6 dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zur Abwechslung habe ich auch mal das vorinstallierte Word 2007 demonstriert, damit ihr einen Eindruck vom Produktiven Arbeiten bei 1024×600 auf einem 10,1 Zoll Bildschirm bekommt.
Der komplette schriftliche Test sollte auch bald fertig korrigiert sein, wo ihr dann noch mehr Informationen zum Dot S2 bekommt. Im voraus kann ich schon mal sagen das ich sehr zufrieden mit dem neuen Packard Bell bin und mich schon auf die nächste Revision freue.
Wir haben seit dem es Netbooks gibt und günstig Touchscreens erhältlich sind, schon einige Modifikationen aus der Kombination der beiden gesehen. Alexbates, von Insanlywind, hat sein älteres MSI Wind U100 genommen und es nicht nur mit einem berührungsempfindlichen Display verschmolzen, sondern auch noch eine proprietäre Apple iPad Software aufgespielt (Ubuntu mit einem entsprechenden Skin).
Leider ist es natürlich nur Marke “Eigenbau”, weshalb es außen rum nur mit Isolierband abgesichert ist. Es sieht aber wirklich nach einer Konstruktion aus die auf jeden Fall einer Nachahmung wert ist. Schade das der alte MSI Rechner nicht so günstig über die Theke geht, das man viel Geld sparen könnte gegenüber einem iPad.